
Das Informations-ABC bietet rasche Antwort auf häufig auftretende Fragen. Wir haben die Stichwortliste aufgrund vieler praktischer Erfahrungen zusammengestellt und wissen, dass Ihnen vieles ohnehin klar und nur manches neu sein wird. Lesen Sie sich trotzdem bei Gelegenheit die für Sie maßgeblichen Punkte durch und fragen Sie nach, wenn Sie Zusatzinformationen wünschen.
Im Abschnitt „Wegweiser“ finden Sie die genauen Anschriften der Krankenhausstandorte.
In unserem Krankenhaus besteht die Möglichkeit zu einem ADSL Zugang. Ihr Laptop muss mit einem Wireless -Adapter (bei neueren Geräten ist dieser bereits eingebaut) versehen sein und Sie können diesen Dienst während Ihres Aufenthaltes im Haus nützen.
F siehe Stichwort Genuss- und Suchtmittel
Im Abschnitt „Einrichtungen“ finden Sie auch alle wesentlichen Erstinformationen zu den Ambulanzen.
Anregungen, Wünsche, Beschwerden
Ihre Meinung ist uns wichtig. Kritik und Anregungen helfen uns, Schwachstellen aufzufinden und uns immer weiter zu verbessern. Auch über Lob freuen wir uns. Besprechen Sie aber auch alle Probleme bei der Visite mit Ihrem Arzt oder mit dem Pflegepersonal, das ist der beste Weg für eine rasche Klärung. Bitte scheuen Sie sich nicht, Anregungen, Verbesserungsvorschläge oder Beschwerden vorzubringen, wenn Sie das für angebracht halten. Für schriftliche Anregungen haben wir Patientenbriefkasten installiert:
· Patientenbriefkasten auf den Stationen und im Erdgeschoss
Aufnahme
Bitte begeben Sie sich bei Antritt eines stationären Aufenthaltes zunächst auf die Station, auf die Sie Ihr Hausarzt eingewiesen hat. Die Stationsschwester zeigt Ihnen dann Ihr Zimmer und erledigt mit Ihnen die Formalitäten.Dazu zählt insbesondere die Klarstellung der Versicherungsansprüche, damit wir Sie über möglicherweise anfallende Kosten vorweg informieren können. Wir brauchen dazu neben ein paar persönlichen Daten Ihre Sozialversicherungsnummer (e-card) und – falls Sie zusatzversichert sind – Ihre diesbezügliche Polizzennummer.Sind die Aufenthaltskosten nicht oder nur teilweise durch Ihre Versicherung gedeckt, so verlangen wir von Ihnen eine Vorauszahlung in der Höhe der zu erwartenden Aufenthaltskosten.
Begleitpersonen
Manchmal benötigen Patienten in besonderem Maß die Nähe vertrauter Personen. Diesem Umstand wurde mit der Möglichkeit der Mitaufnahme von Begleitpersonen Rechnung getragen. Die bei Mitaufnahme von Begleitpersonen anfallenden Kosten sind entweder von der Versicherung oder der Begleitperson zu tragen.
Beschwerden
F siehe Stichwort Anregungen, Wünsche, Beschwerden
Besuchszeiten
Die Besuchszeiten in unserem Krankenhaus sind täglich von 13:00 bis 19:00 Uhr. Im Interesse unserer Patienten bitten wir um Rücksichtnahme, wenn ärztliche oder pflegerische Tätigkeiten am Patientenbett durchgeführt werden.Beachten Sie bitte, dass wir aus Sicherheitsgründen alle Eingänge um 20:30 Uhr schließen.
Viele Besucher drücken Genesungswünsche durch Blumen aus. Bitte beachten Sie jedoch, dass gewisse Blumenarten für Krankenzimmer nicht geeignet sind.
Topfpflanzen bergen Infektionsgefahr und dürfen daher nicht mitgebracht werden. Auch
stark duftende Blumen sollten nicht im Krankenzimmer stehen. Auf den Stationen stehen genügend Blumenvasen zur Verfügung. Verwelkte Blumen werden vom Reinigungsdienst entsorgt.
Blumenkiosk
Dieser befindet sich im Erdgeschoss neben der Cafeteria.
Brandschutz
Das Verursachen einer Brandgefahr ist streng verboten. Jeder Brand ist unverzüglich dem Personal zu melden. Weisungen des Personals und der Einsatzkräfte sind im Brandfall exakt zu befolgen.Im Landeskrankenhaus Rottenmann wird größtmöglicher Wert auf Sicherheit von Patienten, Besuchern und Bediensteten gelegt.Dieses Gebäude ist mit modernsten sicherheitstechnischen Anlagen ausgestattet. Auch unser Personal wird durch regelmäßige Unterweisung und Schulung auf das richtige Verhalten im Brandfall vorbereitet.
Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte, Zahnprothesen
Brillen, Kontaktlinsen, Hörgeräte und Zahnprothesen sind für viele Menschen wichtige Hilfen und verdienen daher große Sorgfalt. Sollten auch Sie eine solche Hilfe verwenden, so verlangen Sie bitte vom Stationsteam dazu ein passendes Behältnis. Andere Formen der Aufbewahrung (Einwickeln in Zellstoff, Papier oder ein Taschentuch) können nämlich dazu führen, dass der Gegenstand beim Aufräumen nicht erkannt und daher unabsichtlich beschädigt oder weggeworfen wird. Das Krankenhaus kann in einem solchen Fall keine Haftung übernehmen.
Cafeteria
Die Cafeteria ist ein beliebter Treffpunkt im Landeskrankenhaus Rottenmann. Sie befindet sich beim Haupteingang (Erdgeschoss) und hat werktags von 9:00 bis 15:00 Uhr, am Wochenende und an Feiertagen jedoch nur nachmittags zwischen 13:30 und 16:00 geöffnet.
Bei der Cafeteria finden Sie auch einen Verkaufskiosk, in dem ein kleines Sortiment an Lebensmitteln, Zeitungen etc. angeboten wird. Zusätzlich steht Ihnen ein Getränkeautomat mit warmen und kalten Getränken zur Verfügung.
Datenschutz, Verschwiegenheitspflicht
Die Mitteilung von Informationen kann wertvoll und hilfreich, aber auch unangenehm und störend sein. Ihre persönlichen Bedürfnisse und die Wahrung Ihrer Privatsphäre sind für uns auch in diesen Belangen maßgeblich. Möchten Sie nicht haben, dass der Portier Besucher zu Ihnen schickt, so erteilen Sie bitte über die Stationsschwester eine Auskunftssperre.In Ausübung Ihres Berufes erfahren unsere Mitarbeiter von den Umständen Ihrer Krankheit und teils auch von Ihren persönlichen, wirtschaftlichen und sonstigen Verhältnissen. Wir betrachten unsere gesetzliche Verschwiegenheitspflicht als wichtigen Schutz für unsere Patienten und befolgen diese Pflicht gewissenhaft.
Diät
Hat Ihnen der Arzt zur besseren Gesundung eine Diät verordnet, so wird Ihr Menü von unseren Diplomdiätassistenten/Innen und ernährungsmedizinischen BeraterInnen fachgerecht zusammengestellt. Die Palette reicht dabei von energiedefinierten (Diabeteskost, Reduktionskost etc.) über gastro-enterologische (glutenfreie Kost, laktosefreie Kost etc.) bis hin zu speziellen diätetischen Kostformen.
Unsere Diplomdiätassistenten/Innen und ernährungsmedizinischen BeraterInnen erklären Ihnen auf Wunsch auch, wie Sie Ihre Diät im Alltag selbst fortsetzen können. Falls Sie daran interessiert sind, melden Sie sich über Ihren Arzt zur Einzelberatung an.
Entlassung
Ihr behandelnder Arzt gibt Ihnen den Entlassungstermin bekannt, sobald die stationäre Behandlung nicht mehr notwendig ist. Ihr Hausarzt übernimmt Ihre weitere Betreuung.Sie werden direkt von der Station aus entlassen und erhalten dort Ihre Aufenthaltsbestätigungen, Ihre persönlichen Unterlagen sowie einen Arztbrief gegebenenfalls auch ein Pflegeinformationsblatt. Wir bitten Sie, jene Gegenstände, die wir Ihnen eventuell bei der Aufnahme zur Verfügung gestellt haben, beim Stationspersonal abzugeben. Für zurückgelassene Gegenstände im Krankenzimmer können wir keine Haftung übernehmen. Es steht Ihnen frei, das Krankenhaus auch entgegen ärztlichem Rat zu verlassen. Bitte beachten Sie jedoch, dass Sie mögliche Nachteile daraus selbst zu verantworten haben. Um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen, ersuchen wir Sie im Fall der vorzeitigen Entlassung, eine diesbezügliche Niederschrift (Revers) zu unterschreiben. Die vorzeitige Entlassung wird dann in der Krankengeschichte vermerkt und Ihrem Hausarzt mitgeteilt.
F siehe auch Stichwort Verkehrsmittel
F siehe auch Stichwort Verlassen der Station
Essen und Trinken
Die richtige Ernährung ist ein grundlegender Beitrag zu Ihrer Gesundheit. Qualitativ hochwertige Produkte aus der Region bilden den Ausgangspunkt für unser sorgfältig zusammengestelltes Speisenangebot, welches die Erkenntnisse der Ernährungsmedizin mit Ihren persönlichen Bedürfnissen in Einklang bringt. Unser Küchenteam versteht es nicht zuletzt dank langjähriger Erfahrung, Ihnen eine ausgewogene, bekömmliche und abwechslungsreiche Kost zu bieten. Es ist daher nicht erforderlich, dass Sie zusätzlich Lebensmittel ins Krankenhaus mitnehmen oder sich bringen lassen. Falls Ihnen der Arzt eine Diät verordnet, sollten Sie jedenfalls auf mitgebrachte Speisen verzichten.
Es werden täglich drei Mahlzeiten angeboten:
· Frühstück: Sie erhalten ein warmes Getränk und Gebäck nach Wahl, dazu Butter und Aufstrich. Sonderklassepatienten bieten wir ein Zusatzangebot: Pago, auf Wunsch Schinken, Wurst oder Schnittkäse.
· Mittagessen: Am Aufnahmetag haben wir für Sie bereits ein Menü ausgewählt. Sofern der zuständige Arzt Ihnen keine spezielle Diät verordnet, treffen Sie dann für die folgenden Tage die Menüauswahl.
· Abendessen: Das Abendessen wird zusammen mit dem Mittagsmenü ausgewählt.Über weitere für Sie bereitgestellte Speisen und Getränke (Tee, Mineralwasser, Buttermilch, Acidophilusmilch) informiert Sie das Pflegepersonal.
F siehe auch Stichwort Diät
F siehe auch Stichwort Genuss- und Suchtmittel
F siehe auch Stichwort Menüauswahl
Friseur und Fußpflege
Diese Leistungen können wir Ihnen - gegen Entgelt - über ein Friseurgeschäft anbieten. Dieses befindet sich gegenüber der Portierloge (Erdgeschoss).
· Öffnungszeiten: Di – Fr 9:00- 17:00 Uhr
Sa 8:30- 12:00 Uhr
· Fußpflege jeden Montag (bitte um Voranmeldung!)
Fernsehen, Radio
Fernsehen und Radio können Unterhaltung und Abwechslung bieten und damit Ihre Genesung fördern. Vergessen Sie dabei aber nicht, dass Sie als Patient weniger belastbar sind als gewohnt und nehmen Sie auch Rücksicht auf Mitpatienten und Besucher. Vergewissern Sie sich bitte vor Inbetriebnahme eigens mitgebrachter Geräte der Zustimmung des Abteilungsvorstandes. Wir übernehmen keine Haftung für diese Geräte. Jedes Sonderklassezimmer verfügt über ein Fernsehgerät.
Fußpflege
F siehe Stichwort Friseur und Fußpflege
Gebührenklassen
Gemäß Landesgesetz (LGBl. Nr. 66/1999, § 28) und Anstaltsordnung (§ 34) bietet das Landeskrankenhaus Rottenmann seinen Patienten zwei Gebührenklassen:
· die Allgemeine Gebührenklasse und
· die Sonderklasse.
Patienten der Allgemeinklasse und der Sonderklasse genießen unterschiedslos die bestmögliche ärztliche Behandlung und pflegerische Betreuung.
F siehe auch Stichwort Sonderklasse
Geld und Wertgegenstände
Nehmen Sie bitte keine Wertgegenstände und kein überflüssiges Geld ins Krankenhaus mit, um sich nicht unnötig zu belasten. Wir können nämlich nur für jene Sachen haften, die Sie in der Verwaltung von Montag bis Freitag in der Zeit von 7:00 bis 13:00 hinterlegen (Depositenbescheinigung).
F siehe auch Stichwort Trinkgeld
Genuss- und Suchtmittel
Der Konsum von Suchtmitteln wie Alkohol, Nikotin oder Drogen kann den Genesungsverlauf stören und insbesondere bei gleichzeitiger medikamentöser Behandlung gefährliche Nebenwirkungen hervorrufen. Wir ersuchen Sie daher eindringlich, unsere Arbeit und Ihre Gesundheit nicht durch den Konsum von Alkohol, Nikotin oder Drogen zu beeinträchtigen. Mit ärztlicher Verordnung kann bestimmten Patienten der Genuss alkoholischer Getränke (Bier, Wein) gestattet werden.
Seit dem 1. Juli 2007 ist das Rauchen im ganzen Gebäude verboten! Gesonderte Räumlichkeiten für Raucher wurden in einem Teil der Cafeteria für Besucher/Innen und auf eigenen Raucherbalkonen (1. und 2. Stock auf den Balkonen der Ostseite der Chirurgie, Medizinischen Abteilung und Gynäkologie) ausschließlich für Patienten/Innen der jeweiligen Abteilung eingerichtet.
Geschenke für Mitarbeiter
F siehe Stichwort Trinkgeld
Gottesdienst
· röm. kath. Heilige Messe: Samstag
· evang. Andacht: Dienstag
F siehe auch Stichwort Seelsorge
Haustiere
F siehe Stichwort Tiere
Hörgeräte
F siehe Stichwort Brillen
Hunde
F siehe Stichwort Tiere
Informationsschalter (Portierloge)
Der Informationsschalter in Rottenmann befindet sich im Erdgeschoss (beim Haupteingang).
Der Schalter ist werktags von 7:30 bis 16:30 Uhr, an Samstagen von 10:00 bis 14:00 Uhr und an Sonntagen von 11:00 bis 15:00 Uhr besetzt.
Inline Skates
Die Benutzung von Inline Skates und vergleichbaren Fortbewegungsmitteln ist aus Sicherheitsgründen in den Anstaltsgebäuden nicht zugelassen.
Internet Zugang
F siehe Stichwort ADSL -Zugang
Kinder
F siehe Stichwort Begleitpersonen
Klasse
F siehe Stichwort Gebührenklassen
F siehe Stichwort Sonderklasse
Klinisch-psychologischer Dienst
F siehe Stichwort Psychologie
Kontaktlinsen
F siehe Stichwort Brillen
Medikamente
Damit Medikamente Ihrer Gesundheit bestmöglich dienen, müssen Sie aufeinander abgestimmt sein. Nehmen Sie daher keinesfalls mitgebrachte Medikamente ohne Wissen Ihres Stationsarztes ein.
F siehe auch Stichwort Genuss- und Suchtmittel
Menüauswahl
Patienten ohne spezielle Diät wählen für das Mittag- und Abendessen aus mehreren Menüs, indem sie die bereitgelegten Menüauswahl-Formulare ausfüllen und beim Pflegepersonal abgeben. Für Patienten der Allgemeinklasse bieten wir täglich drei Menüs:
· Hausmannskost: Diese Variante orientiert sich an den landesüblichen Speisen.
· Leichte Vollkost: Allgemein gut verträgliche Speisen, mild gewürzt und schonend zubereitet.
· Vitalkost: Zur Abwechslung und Abrundung unseres Ernährungsprogramms bieten wir jeden Tag auch eine fleischarme Kost an.
Sonderklassepatienten haben zusätzlich eine vierte Auswahlmöglichkeit:
· Restaurantkost: Die exquisite Variante bereichert Ihre Menüauswahl, die Sie einer gesonderten Speisekarte entnehmen können.
Bitte wählen Sie je nach Ihrem Appetit immer auch eine der drei Portionsgrößen (½, 1 oder 1 ½ Portionen) aus, und geben Sie diesen Wunsch dem Pflegepersonal bekannt.
F siehe auch Stichwort Diät
F siehe auch Stichwort Essen und Trinken
Mobiltelefone
Eingeschaltete Mobiltelefone können elektromedizinische Geräte stören, was insbesondere bei lebenswichtigen Geräten Patienten gefährden kann. In Bereichen mit sensiblen Geräten sind eingeschaltete Mobiltelefone daher verboten. Folgen Sie bitte den diesbezüglichen Anweisungen von Ärzten und Pflegepersonal.Zur besseren Sicherheit haben wir jene Bereiche, wo ständig sensible Geräte eingesetzt werden, durch Verbotssymbole gekennzeichnet: Operationsbereiche, Intensivstationen etc.Bitte nehmen Sie in jenen Bereichen, wo die Verwendung von Mobiltelefonen grundsätzlich gestattet ist, Rücksicht auf das erhöhte Ruhebedürfnis der Patienten und telefonieren Sie nicht bei Untersuchungen, Visiten oder während der Nachtruhe. Als Alternative zum Mobiltelefon bieten wir Ihnen eine ausreichende Zahl von Fernsprecheinrichtungen.
F siehe auch Stichwort Öffentliche Telefone
F siehe auch Stichwort Telefon im Patientenzimmer
Nachtruhe
F inhaltlich im Stichwort Besuchszeiten
Öffentliche Telefone
Zur besseren Erreichbarkeit wurden die öffentlichen Fernsprecher an verschiedenen Stellen des Hauses eingerichtet:
· Beim Haupteingang im Erdgeschoss: Münz- und Wertkartentelefon
· Im 1 OG. gegenüber dem Lift: Münztelefon
· Im 2.OG. gegenüber dem Lift: Münztelefon
Telefonwertkarten erhalten Sie an der Portierloge.
F siehe auch Stichwort Mobiltelefone
F siehe auch Stichwort Telefon im Patientenzimmer
Park
Die ausgedehnten Grünanlagen zählen zu den Vorzügen unseres Hauses. Für unsere Patienten pflegen wir Gehwege und Parkbänke. Nützen Sie nach Möglichkeit das Krankenhausareal für Spaziergänge, um Ihre Genesung zu unterstützen.
F siehe auch Stichwort Verlassen der Station
Parkplatz
Um zu vermeiden, dass Verkehrslärm die Ruhe unserer Patienten beeinträchtigt, gestatten wir nur Einsatzfahrzeugen und behinderten Mitarbeitern unseres Krankenhauses das Befahren des Anstaltsgeländes. Wir bitten um Ihr Verständnis.Ein Besucherparkplatz befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite des Haupteingangs
F siehe auch Stichwort Verkehrsmittel
F siehe Stichwort Anregungen, Wünsche und Beschwerden
Patientenrechte
Die Patientenrechte stellen eine wesentliche Grundlage für ein geregeltes Zusammenleben im Krankenhaus dar. Ihre Beachtung erscheint uns nicht bloß als ernste Pflicht, sondern darüber hinaus als unverzichtbare Rahmenbedingung für Ihr Wohlbefinden: Es ist uns ein Anliegen, unseren Patienten einen angstfreien und selbstbestimmten Krankenhausaufenthalt zu gewährleisten.Wir haben daher die Patientenrechte nicht nur auf jeder Station ausgehängt, sondern auch dieser Broschüre ( --> siehe Abschnitt „Patientenrechte“) beigefügt und mit anstaltsspezifischen Erläuterungen ergänzt. Unsere Mitarbeiter beantworten darüber hinaus gerne Ihre diesbezüglichen Fragen.
Pediküre
F siehe Stichwort Friseur und Fußpflege
Portierloge
F siehe Stichwort Informationsschalter
Post
Briefe sind für viele Patienten eine gute Möglichkeit, um trotz der veränderten Lebensbedingungen im Krankenhaus ihre gewohnten Kontakte zu pflegen. Wir bemühen uns daher, Ihnen die für Sie eingehende Post möglichst rasch zu übermitteln. Ersuchen Sie Ihre Angehörigen, die korrekte Bezeichnung der Fachabteilung und Station, auf der Sie liegen, anzugeben, um unnötige Verzögerungen auszuschließen. Für die von Ihnen abgesendeten Poststücke gibt es einen eigenen Briefkasten in der Eingangshalle im Erdgeschoss unseres Krankenhauses, der an jedem Werktag entleert wird.
Psychologie
Ein Psychologe ist im Rahmen des klinisch-psychologischen Dienstes für die psychologische Betreuung von Patienten und deren Angehörigen zuständig. Möchten Sie diesen Dienst in Anspruch nehmen, so wenden Sie sich bitte an den stationsführenden Oberarzt bzw. die Stationsschwester.
Rauchen
F siehe Stichwort Genuss- und Suchtmittel
Rollerblades
F siehe Stichwort Inline Skates
Schäden
Der tadellose Zustand der Anstaltseinrichtungen ist uns ein Anliegen. Falls Sie einen Schaden bemerken sollten, so teilen Sie dies bitte der diensthabenden Schwester mit. Sie helfen uns auf diese Weise, auftretende Schäden so rasch wie möglich zu beheben.
Seelsorge
Die beste ärztliche Behandlung und einfühlsamste Pflege bewahren manche Patienten nicht vor seelischem Schmerz. Wir wissen, dass eine ganzheitliche Betreuung Körper, Geist und Seele einschließt und lassen unsere Patienten auch in ihren dunkelsten Stunden nicht allein. Ihre Bedürfnisse sind maßgeblich, Ihre Seelsorger sind immer für Sie da. Sie erreichen sie vor und nach den Gottesdiensten und ansonsten jederzeit über Ihre Stationsschwester. Sie können die Heilige Kommunion auch in ihrem Patientenzimmer empfangen oder ein persönliches Gespräch mit Ihrem Seelsorger vereinbaren.
F siehe auch Stichwort Gottesdienst
F siehe auch Stichwort Psychologie
Sonderklasse
Die Sonderklasse wird im Komfort der Unterbringung sowie in zusätzlichen Dienstleistungen gehobenen Ansprüchen gerecht. Kennzeichnend für diese „Hotelklasse im Krankenhaus“ ist in erster Linie die geringere Bettenzahl. Während die Zimmer der Allgemeinklasse grundsätzlich über drei bis sechs Betten verfügen, gibt es in der Sonderklasse ausschließlich Ein- und Zweibettzimmer. Sonderklassezimmer verfügen über eigene, direkt vom Zimmer aus zugängliche Sanitärräume, gediegenes Mobiliar (höhenverstellbare Betten, Sitzmöbel etc.) und eine umfassende technische Ausstattung (Telefon bei jedem Bett, Fernsehgerät, Kühlschrank). Die Raumausstattung (Vorhänge, Bilder, Tischwäsche, Frotteebadetücher etc.) zielt auf eine behagliche Wohnatmosphäre. Zu den Vorteilen der Sonderklasse zählt weiters ein zusätzliches Angebot an Speisen und Getränken sowie der unentgeltliche Erhalt einer Tageszeitung.
F siehe auch Stichwort Begleitpersonen
F siehe auch Stichwort Essen und Trinken
F siehe auch Stichwort Gebührenklassen
F siehe auch Stichwort Menüauswahl
F siehe auch Stichwort Telefon im Patientenzimmer
Sozialberatung
Für persönliche, familiäre und soziale Probleme, die über die Krankheit hinausgehen, empfehlen wir unseren Patienten eine Fachberatung durch unsere Sozialarbeiterin. Sie vermittelt Sozialdienste, Behördenkontakte, Therapieplätze. Kontaktieren Sie die Sozialarbeiterin über Ihre Stationsschwester.
Speisen
F siehe Stichwort Essen und Trinken
Telefon im Patientenzimmer
Zur Anmeldung und Abmeldung Ihres Patiententelefons wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiter der Portierloge. Ist es Ihnen nicht möglich, dorthin zu gehen, wird Ihnen ein Mitarbeiter bei der Erledigung der Formalitäten behilflich sein.
· Allgemeinklasse: Auf Wunsch wird jedem Patienten ein Telefonapparat zur Verfügung gestellt
· Sonderklasse: Jedes Patientenbett verfügt über einen eigenen Telefonapparat.
Der Sonderklassepatient bezahlt keine Grundgebühr.
F siehe auch Stichwort Informationsschalter (Portierloge)
F siehe auch Stichwort Mobiltelefone
F siehe auch Stichwort Öffentliches Telefon
Tiere
In den Anstaltsgebäuden sind Tiere aus hygienischen Gründen nicht zugelassen.
Trinkgeld
Die Bezahlung Ihrer Behandlung und Pflege ist genau geregelt und bedarf keiner zusätzlichen Trinkgelder und Geschenke. Die Anstaltsordnung verbietet daher allen Mitarbeitern die Annahme von Geld oder Geldeswert. Bitte respektieren Sie diese wohlbedachte Regelung und bringen Sie unsere Mitarbeiter nicht in die Verlegenheit, angebotene Geschenke ablehnen zu müssen.
Verkehrsmittel
Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl eines passenden Verkehrsmittels, das Sie nach Hause bringt. Für nicht gehfähige Patienten besteht die Möglichkeit eines Heimtransportes mit der Rettung. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass dabei mit Wartezeiten zu rechnen ist. Beim Informationsschalter erhalten Sie die gewünschten Auskünfte zu öffentlichen Verkehrsverbindungen. Möchten Sie das Krankenhaus mit dem Taxi verlassen, wenden Sie sich bitte entweder an den Mitarbeiter am Informationsschalter oder an einen Mitarbeiter auf der Station, diese werden Ihnen gerne weiterhelfen.
F siehe auch Stichwort Informationsschalter
F siehe auch Stichwort Parkplatz
Verlassen der Station
Bitte verlassen Sie die Station nicht ohne vorherige Abmeldung beim diensthabenden Pflegepersonal, damit wir Sie über Ihre nächsten Termine (Untersuchung, Visite, Therapie etc.) auf dem Laufenden halten können.
Verschwiegenheitspflicht
F siehe Stichwort Datenschutz
Wertgegenstände
F siehe Stichwort Geld und Wertgegenstände
Wünsche
F siehe Stichwort Anregungen, Wünsche, Beschwerden
Zahnprothesen
F siehe Stichwort Brillen
Zeitung
Es besteht die Möglichkeit in der Cafeteria Zeitungen einzukaufen.
F siehe auch Stichwort Cafeteria